Gestaltung von Partizipationsporessen und Wirksamkeit von Peer-to-peer Projekten
Man merkt in der selbstorganisierten Arbeit, wie in politischen Gruppen, Fachschaft, o.Ä. immer wieder, dass Gestalten und Mitbestimmen erstmal gelernt werden muss. Schule ist keine Institution, in der man ernst genommen wird und mitmachen darf; wir wachsen in autoritären Strukturen auf und müssen erst erlernen was genau mitmachen und selbstbestimmtes Handeln bedeutet. Auch die Universität ist nicht unbedingt beteiligungsfreundlich. Wie man das lernt und welche Stufen der Partizipation es gibt möchte ich in einem kleinen Input darlegen. Anschließend gehen wir in die Diskussion, was das für unsere Arbeit in Hochschulgruppen bedeutet und wie wir Leute zum Mitmachen bewegen können.
